Geotechnisches Büro
Norbert Müller, Wolfram Müller und Partner
Baugrunderkundung •
Erd- und Grundbau •
Ingenieur- und Hydrogeologie •
Altlasten •
Bodenschutz •
Gebäuderückbau

Baugrunderkundung

Besonderen Wert legen wir auf unsere spezielle, geländeorientierte Arbeitsweise, bei der die Bodenansprache - d.h. die Aufnahme des Bodenaufbaus - im Gelände erfolgt. Dazu sind unsere Baugrundgutachter grundsätzlich persönlich im Gelände, damit das Untersuchungsprogramm optimal an die vorhandene Situation angepasst werden kann.

Zur Feststellung des Bodenaufbaus führen wir mit eigenen Geräten in der Regel Rammkernbohrungen durch. Dazu verwenden wir spezielle, dünnwandige Bohrschappen.

So erhält man einen quasi "ungestörten" Bohrkern, der bereits im Gelände eine zuverlässige und rasche Einschätzung der Baugrundeigenschaften ermöglicht. Mit dieser Methode werden Risiken vermieden und der Untersuchungsumfang auf das Notwendige beschränkt.

Baugrundgutachten

  • für Neubaumaßnahmen bei Ein- und Zweifamilienhäusern
  • für Neubaumaßnahmen bei Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen
  • für Neubaumaßnahmen im Industriebereich
  • für die Gründung von Windenergieanlagen WEA
  • für Neubau- und Sanierungsmaßnahmen im Tief- und Straßenbau
  • für Umbaumaßnahmen und Aufstockungen
  • für Gründungs- und Spezialtiefbaumaßnahmen

Hydrogeologische Gutachten

  • zur Regenwasserversickerung
  • für Grundwasserabsenkungsmaßnahmen (inklusive Wasserrechtsanträge)
  • Gutachten zur Auswirkung von Geothermischen Anlagen auf das Grundwasser

Altlastgutachten

  • für den Verkauf / die Bebauung von Gewerbegrundstücken und Altlastverdachtsflächen
  • als Gefährdungsabschätzung und Sanierungsuntersuchung
  • zur Entsorgung / Wiederverwertung von Bodenaushub
  • als Grundlage für Grundstückbewertungen
  • im Rahmen von Umwidmungen zu einer sensibleren Nutzung (Gewerbe → Wohnen)

Baustellenbegleitung

  • von Gründungs- und Tiefbaumaßnahmen
  • bei Erdarbeiten auf kontaminierten Flächen
  • bei Gebäuderückbaumaßnahmen

Geothermische Gutachten (Standortbewertung)

  • Angabe der Boden- und Wasserverhältnisse bis 100 m Tiefe (Kartenangaben)
  • Abschätzung der geothermischen Ergiebigkeit des Untergrunds
  • Angaben zu Sondenanzahl, Sondenlänge und Anordnung der Sonden
  • Gutachten zur Nutzung des Grundwassers

Anfertigung von Konzepten zum Gebäuderückbau

  • Gebäudebegehung und Probenahme
  • Erfassung von Gebäudeschadstoffen
  • Ausarbeitung von Rückbaukonzepten und Schadstoffkatastern
  • Raumluftmessungen

Geotechnische und Hydrogeologische Schadensgutachten

  • bei Verdacht auf einen unzureichend tragfähigen, instabilen Baugrund (z.B. durch humose Schichten, Bodenschrumpfungen / -quellungen, Hohlräumen im Untergrund)
  • bei Verdacht auf eine mangelhafte Gründung (z.B. bei alten Holzpfahlgründungen)
  • zur Ursachenermittlung von Nässeschäden erdberührter Bauteile (mit den erforderlichen Angaben zur Art und Dauer der Wasserbelastungen etc.)
  • bei mangelhaften Versickerungsanlagen